Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden.
Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun.

Der  ERFA-KREISE / Für Praktiker    ohne  Kennzahlen

Für Produktions- und Verkaufs Leiter/innen

so wie für Unternehmer einer Bäckerei-Konditorei

Unabhängig - Problemorientiert - Praxisnah

Philosophie

 

Die Idee der fachliche  JhD-ERFA-Kreise / Für Praktiker  ist überzeugend, einfach und hilfreich zugleich:


Ein vertrauensvolles Geben und Nehmen, dies wird durch die begrenzte Anzahl der Backbetriebe sowie über die räumliche Weite sichergestellt. Man profitiert von den positiven und auch negativen Erfahrungen gleichgesinnter Berufskollegen. 

Was sonst andere Wettbewerber nichts angeht, kann hier in vertrauter Runde ungeniert ausgetauscht und praktiziert werden. Ein Kollegenkreis der sich nicht nur mit Zahlen und der Theorie abgeben, sondern auch in der Praxis voneinander lernen will.

Egal ob Inhaber / Betriebsleiter / Backstubenleiter / Teigmacher oder Verkaufsleiterin (Man darf auch zu mehreren Personen erscheinen).

Jeder wertgeschätzte Mitarbeiter eines ERFA-Kreis-Mitgliedsbetriebes darf, je nach zuvor gemeinsam bestimmten Thema,

daran teilnehmen und wieder bereichert in den Betrieb zurückkehren.

Ziele des   JhD-ERFA-Kreise / Für Praktiker:


> Sich auf Augenhöhe begegnen, miteinander Kommunizieren und voneinander lernen.

> Die jungen Unternehmer, können sich mit jungen Unternehmer über den veränderten Bäckerberuf austauschen.

> Es ist Forum, zum Austausch von fachlichen Fragen für Inhaber und/oder auch deren wertgeschätzte Mitarbeiter.
> Durch einen ehrlichen Austausch unter Berufskollegen, von den Stärken der Anderen lernen.
> Durch gemeinsame Betriebsbesichtigungen, mit Kritik und Anregungen, den eigenen Betrieb durch eine andere Brille zu sehen.
> Durch gemeinsame Problematiken, Hilfestellung und Lösung finden und erarbeiten.
> Produktinnovationen, sowie neue Rezepturen, Rohstoffe, Technologien und Techniken kennen lernen.
> Das Umsetzen und Vermitteln des Slow Baking/Artisan Gedankens an die Mitarbeiter und Verkäufer weitergeben.
> Letztendlich, auch den Wissenstand der Mitarbeiter in einer besonderen Art und Weise fördern.

Aufgaben die uns wichtig geworden sind:

01. Die Rückbesinnung auf das handwerkliche Können der qualifizierten Fachkräfte.

02. Eigene Fachkompetenzen (z.B. Brotkompetenzen u.v.m.) wieder in den Vordergrund stellen.

03. Lange Fermentierung & Reifezeiten, zur natürlichen Aromabildung.

04. Besondere, einzigartige und unverwechselbare Produkte.

05. Die gewissenhafte Auswahl der Rohstoffe.

06. Der Einsatz von hochwertigen Rezepten und deren Backverfahren.

07. Hin zum individuellen Geschmackserlebnis.

08. Die fünf Sinnesorgane der Menschen, für gute Backwaren schärfen.

09. Der Verzicht auf synthetische Hilfsmittel.

10. Weg von Fertigmischungen und Convenience Artikel.

11. Reduzierung von Backmitteln (soweit umsetzbar) und chemischen Zusätzen.

12. Hin zu lebendige Vorteige / Polish, selbst geführte Roggen und Weizensauerteige, Quellstücke, Brühstücke, Aromastücke und Kochstücke.

13. Nutzung von sanfter Kälte ( - 5°C bis + 7°C).

14. Reaktivierung der natürlichen Gärprozessen (15 - 28°C).

15. Abbacken mit Krustenbildung, zur Förderung der Aromabildung und der Frischhaltung!

16. Den Unterschied zwischen Handwerksbetrieb und Discounter hervorheben.

17. Das Einkaufserlebnis für den Verbraucher fördern.

18. Training des gesamten Personals, im Verkauf und in der Produktion.

19. Anspruchsvolle Warenpräsentation (Kaufanreize schaffen).

20. Dem Verbraucher, durch geschultes Personal Fachkompetenz anbieten.

21. Durch den Verkauf dem Kunden Service, Beratung und neues Vertrauen als Zusatznutzen anbieten.

22. Backwarenkompetenz zusammen erarbeiten  /  Dem Backwaren das Leben zurückgeben.

23. Die Kommunikation in einem Produktionsbetrieb & Vertrieb untereinander üben und lernen.

Das Team

Helmut Schön

Bäckermeister / Techniker / Coach u. Mediator

Zertifitiert als "DLG-Brotprüfer"


GF vom JhD-Dienstleistungen, 78647 Trossingen

Gründer, Leitung und Organisation der SlowBaking-Erfakreise,
im Auftrag vom SlowBaking e.V. von 2006 - 2009

Gründer, Leitung und Organisation (seit Ende 2009)
der unabhängigen  JhD-ERFA-Kreise / Für Praktiker

Judith Schön

 

Staatlich anerkannte Erzieherin
GF vom Kinderparty-Service, 78647 Trossingen

Mitgründerin, Organisation der SlowBaking-Erfakreise,
im Auftrag vom SlowBaking e.V. von 2006 - 2009

Mitgründerin, Organisation und Protokollantin (seit Ende 2009) der unabhängigen  JhD-ERFA-Kreise / Für Praktiker

Interesse geweckt?   Anfrageformulare ganz einfach herunterladen, ausfüllen & zurück senden:

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"Stimmen der Teilnehmer" ...das Original

Backhaus Haussler - Im JhD-ERFA-Kreis / Für Praktiker  sind nur Unternehmen, die sich erkennbar mit dem Slow Baking Gedankengut befassen. Die Gruppen sind stark produktionsorientiert, d.h. hier steht der Know How Transfer im Vordergrund. Deshalb arbeiten wir hier gerne mit. Durch die ruhige und besonnene Art, ist Helmut Schön für uns in den letzten Jahren ein wertvoller externer Berater geworden. Fachliche Kompetenz, Erfahrung und dem Netzwerk in der Branche, gepaart mit der nötigen Neugier, auch unkonventionelle Dinge auszuprobieren, macht ihn für uns zur Bereicherung. Besonders hervorzuheben ist seine Kompetenz in Sachen Teambildung sowie ein feines Gespür für einen der Situation angepassten Mitarbeitereinsatz. (Hermann Häussler GF)

Bäckerei Geisen - Mein Ansporn ist die ständige Suche nach Verbesserung und Innovationen bei Produkten und Abläufen in der Produktion.

Im  JhD-ERFA-Kreis / Für Praktiker  komme ich mit Leuten zusammen, die ähnlich denken wie ich und die für einen konstruktiven Austausch offen sind.

Die Zusammenarbeit mit Herrn Schön bringt uns neueste Informationen zu den Themen Rohstoffe, Clean Label Produkte, innovative Herstellverfahren, konkrete Rezepttipps und Hinweise auf Trends im Markt. (Wolfgang Geisen GF)

Virngrund Bäcker - Das Streben sein Unternehmen weitervoran zubringen im Slow Baking Gedanken durch neue Produkte und Verfahrenstechniken und Ideen. Und der Austausch mit Kollegen die gleich gelagert sind (Probleme haben) und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. Erfahrungsaustauch mit Kollegen über Tellerrand informiert werden. (Pius Ehrler GF)

Bäckerei Ziegler - Wir wollen unsere Qualität stetig verbessern und auf Zusatzstoffe weitgehend verzichten. Besuche von Erfa-Kreisen spornen uns besonders an, Qualität, Hygiene und Logistik im Betrieb zu optimieren. Uns ist der Blick von außen auf unseren Betrieb wichtig, da oft eingefahrene Arbeitsweisen verbessert werden können. (Martin Ziegler GF)

Fidelisbäck - Wir schätzen den sehr praxisbezogenen Erfahrungsaustausch für unsere Backstubenleiter, bei dem sie wirklich die Hände im Teig haben. Sehr gute Qualität herzustellen ist für uns das oberste Gebot. Herr Schön hilft uns, wenn wir Probleme damit haben. (Volker Mönch GF)

Brotmanufaktur Schmidt - Ich hoffe durch das mitmachen, dass meine Führungskräfte meine Gedanken bezüglich Qualität und Rezept (ohne Zusatzstoffe) verstehen und verinnerlichen. Durch das Gemeinschaftliche Gespräch und die Betriebsbesichtigungen können wir voneinander lernen.

Es ist für einen Externen Berater leichter, an die Mitarbeiter zu kommen, als wenn man es als Chef versucht. Auch ist durch die langjährige Tätlichkeit von Herrn Schön sehr viel Wissen vorhanden, das man anzapfen kann. Oft sind es die kleinen Tricks aus der Praxis die es einem leichter machen.

(Markus Schmidt GF)

Bäcker Süpke - Man kann sich mit Kollegen austauschen und von ihnen lernen. Von Kollegen welche genau wie ich versuchen nach den Regeln des

Slow Baking zu arbeiten. Bei jedem Treffen habe ich Dinge, Verfahren und Rezepte gelernt, welche ich im Betrieb umgesetzt habe. Dadurch spare ich Geld und Zeit und habe eine bessere Qualität. Was sich auch im Endeffekt auf den Umsatz positiv auswirkt. Außerdem tauscht sich meine Verkaufsleiterin mit ihren Kollegen und Kolleginnen aus. Auch im Verkauf konnten wir schon viel umsetzten. Herr Schön ist sehr kompetent. Nicht

nur im backtechnologischem Bereich, sondern auch in Bereichen wie Organisation und Persönlichkeitsbildung. Vor allem ist er unabhängig von Firmen. (Wolfgang Süpke GF)

Café Frisch - Kennenlernen neuer Arbeitstechniken und Rezepten, Austausch von Informationen unter Kollegen und das mittlerweile sehr familiär gewordene "Team". Denken in andere Richtungen, "über den Tellerrand schauen", "up to date" bleiben, Informationen nicht nur von der Industrie erhalten. (Wolfgang Frisch GF)

Info-Flyer als .PDF zum ausdrucken:

© 2006-2020 JhD-Dienstleitungen

Helmut Schön

Bäckermeister / Techniker / Coach & Mediator

Postfach 1522

D- 78639 Trossingen

Tel. 07425 - 327 880
Fax. 07425 - 327 5099

info@baeckereitechnologie.de

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Mitglied seit 1999

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im DLG-Prüferpool (Zertifizierungsstelle)
DLG-Sensoriksachverständiger seit 2007

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Deutsches Brotinstitut e.V.

Mitglied seit 2012

Mitglied seit 2011 verschiedener projektbegleitender Ausschüsse

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